Während Die visumfreie Regelung sollte ursprünglich am 31. Dezember 2025 auslaufen., Die mongolische Regierung hat beschlossen, die Verlängerung zu nutzen. Die mongolische Botschaft in der Schweiz hat bestätigt, dass Staatsangehörige aus 34 Ländern, können weiterhin ohne Visum in die Steppen reisen, und zwar bis zum 1. Januar 2027.
Diese Entscheidung ermöglicht es Ulan-Bator, sich dauerhaft auf der Weltkarte des Tourismus zu etablieren, weit über den Post-Covid-Trend hinaus.
Eine erfolgreiche Strategie der Öffnung
Die Operation Verführung, die ursprünglich unter dem Motto « Die besten Jahre für einen Besuch in der Mongolei »(2023-2025) hat den Versuch erfolgreich umgesetzt. Die Zahlen sprechen für sich: Das Land verzeichnete einen historischen Rekord von über 846.000 ausländische Besucher im Jahr 2025, und bestätigte damit die wirtschaftliche Entscheidung des ehemaligen Premierministers. Herr Luvsannamsrai Oyun-Erdene oder etwas Neues, Gombojavyn Zandanshatar.
Für die Mongolei, die zwischen den beiden Großmächten Russland und China liegt, ist diese Öffnung von entscheidender Bedeutung. Sie ist Teil der Diplomatie des « Dritter Nachbar »mit dem Ziel, direkte Beziehungen zu den westlichen Demokratien aufzubauen, um eine Wirtschaft zu diversifizieren, die zu stark vom Bergbau abhängig ist. Die Werbekampagne « Geh nach Mongolei »Die internationale Bekanntheit des Landes hat somit dazu beigetragen, sein Image aufzubessern, sodass es nun zu den unverzichtbaren Reisezielen zählt.
Wen betrifft dies?
Die Liste der 34 gewählten Vertreter bleibt unverändert und richtet sich hauptsächlich an Partner, die von Ulan Bator als strategisch wichtig erachtet werden: Deutschland, Australien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Kroatien, Dänemark, Spanien, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Norwegen, Neuseeland, Niederlande, Polen, Portugal, Tschechische Republik, Rumänien, Vereinigtes Königreich, Slowakei, Slowenien, Schweden, Schweiz.
*Obwohl Deutschland aufgrund bestehender bilateraler Abkommen häufig Sonderregelungen mit ähnlichen Erleichterungen gewährt werden, wird es in Mitteilungen für europäische Reisende häufig dieser Gruppe zugeordnet.
Für diese Reisenden gilt eine einfache Regel: Ein gültiger Reisepass (mindestens 6 Monate nach der Rückkehr) ist für einen touristischen Aufenthalt ausreichend. 30 Tage maximal.
| Bitte beachten Sie die «48-Stunden-Regel».» Der Einreise ist zwar frei, jedoch wird der Aufenthalt überwacht. Unsere diplomatischen Quellen betonen einen Punkt, der absolute Wachsamkeit erfordert und von Reisenden häufig übersehen wird: die Registrierungspflicht. Gemäß mongolischem Recht muss sich jeder Ausländer, der mongolischen Boden betritt, innerhalb von 24 Stunden bei der Einwanderungsbehörde registrieren lassen. 48 Stunden nach seiner Ankunft. Dieser Vorgang kann online erfolgen (über das Portal E-Einwanderung Funktioniert nicht, bitte den Link verwenden. https://isf.mn/en/service/foreign-address-register-service) oder über Ihr Hotel. Die Nichtbeachtung dieser Formalität kann bei der Abreise zu einer hohen Geldstrafe oder sogar zu einem Ausreiseverbot führen, bis die Summe beglichen ist. |
Auf dem Weg ins Jahr 2027 und darüber hinaus?
Die Befreiung ist offiziell bis Anfang 2027 festgelegt, und es gibt Anzeichen dafür, dass sie verlängert werden könnte. Die Regierung hat ihr Programm zur Förderung des Tourismus bereits bis 2028 verlängert, mit dem Ziel, 2 Millionen Besucher zu erreichen.
Für Reisende ist dies ein ideales Zeitfenster: Die Infrastruktur verbessert sich, die Flugverbindungen werden dichter und die Bürokratie tritt vorübergehend in den Hintergrund, um Platz für Abenteuer zu schaffen.
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