Im Anschluss an eine Studie von VISAMUNDIIn der Studie wurden 5 700 Privatpersonen und 1 500 Geschäftsleute zu ihrer Wahrnehmung der konsularischen Dienstleistungen befragt. Wir möchten die Ergebnisse dieser Studie vom Dezember 2019 mit Ihnen teilen.
Die erste Feststellung, die wir machen können, ist, dass jeder zweite Kunde, der eine touristische Dienstleistung für das Ausland kauft, den Reisefachmann um Rat bittet, um ihm bei den Formalitäten zu helfen.

Auch Tourismusfachleute sind diesem Problem unterworfen. 1 von 2 Berufstätigen hat Schwierigkeiten bei der Ausgabe von Visa, erledigt die Formalitäten aber trotzdem weiterhin selbst.

Wir kommen zu der Feststellung, dass jede dritte Person mit der Leistung der kontaktierten Konsularabteilungen unzufrieden ist 😥.
Für die Fachleute des Sektors ist die Realität vor Ort eindeutig, da jeder zweite Experte angibt, dass er bei der Zusammenstellung einer Akte für seine Kunden auf größere Schwierigkeiten stößt. Diese Komplexität wird durch die häufig mangelhafte Kommunikation mit den Konsularbehörden noch verstärkt. Die Hälfte der Experten hat Schwierigkeiten, die zuständigen Stellen zu erreichen, während ein Viertel von schwierigen oder sogar angespannten Beziehungen zu ausländischen Konsulaten berichtet.
Ein Drittel der Reisenden beklagt die geographische Entfernung zu den Abfertigungszentren.
Privatpersonen teilen das Gefühl der Erschöpfung angesichts der Bürokratie. Für die Hälfte von ihnen ist der Umfang der geforderten Dokumente so groß, dass sie sich schließlich nicht mehr auskennen. Diese psychische Überlastung wird durch die Wartezeiten, die von jedem Zweiten als zu lang empfunden werden, noch verschärft, ganz zu schweigen von den immer wiederkehrenden Schwierigkeiten, telefonische Unterstützung zu erhalten. Wie bei den Berufstätigen bleibt die geographische Erreichbarkeit für einen von drei Reisenden ein großes Hindernis, da er das Konsulat zu weit von seinem Wohnort entfernt findet.
Angesichts dieser Tatsache, Outsourcing wird zu einer strategischen Notwendigkeit, die auf drei grundlegenden Bedürfnissen beruht. Der erste ist die menschliche Begleitung, um die Isolation angesichts undurchsichtiger Verfahren zu durchbrechen. Der zweite Faktor ist das Zeitmanagement, eine wertvolle Ressource, die Reisende lieber für die Planung ihrer Reiseroute als für den Papierkram verwenden. Schließlich ist die Sprachbarriere das letzte Hindernis, da offizielle Formulare selten auf Französisch verfügbar sind. Durch die Delegierung dieser Formalitäten können Reisende sicher sein, dass ihr Abenteuer nicht durch bürokratische Hürden beeinträchtigt wird.
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